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 Einführung in eine neue Welt analoger Elektronik

  •  Die Elektronik übernimmt immer mehr Aufgaben in einen eigenen Verantwortungsbereich, in dem ihr immer mehr Menschenleben, materielle Werte und sogar die Zukunft von Vorhaben und Unternehmen anvertraut werden.

    Die äußeren aktiven Störungen
    (Strahlenbelastung und vor allem EMV) sind deshalb eine potentielle Gefahr für die Technik, deren möglicher Schaden in Potenz zum Zuwachs der technischen Belastungswerte anwächst.
    Das muss nicht sein, wenn man GO anwendet und die Elektronik strahlungsarm bzw. resistent auf EM-Beeinflussung macht.

  •  Die inneren aktiven Störungen (Rauschen) sind nicht weniger spektakulär, wenn man deren wirtschaftliches Potenzial betrachtet.

    Um das mehrfache gekürzte Übertragungsstrecken und Lebensdauer von Batterien, Riesen-antennen und Patientenbelastung, verschenkte Qualität, Auflösung und sogar Entdeckungen sind die Auswirkungen eines zu hohen Rauschens.
    Das muss nicht sein, wenn man GO anwendet und das Rauschen der Elektronik reduziert.

  •  Parasitics – die inneren passiven Störungen – sind die Schallmauer einer weiteren Steigerung der Komplexität und der Qualität moderner Elektronik.

    Diese Schallmauer kann man deutlich verschieben, wenn man GO anwendet und die Elektronik resistent auf Parasitics gestaltet.

    Die verschiedenen Störungen wurden bislang ausschließlich nach dem Verursacherprinzip bekämpft – so viel verschiedene Bekämpfungsmethoden und Verfahren wie die Ursachen.
    Die Globaloptimierung - GO multipliziert das Resultat der herkömmlichen Bekämpfungsmethoden und reduziert alle Störungen auf ein Mal gleich zu Beginn der Entwick-lungsarbeit nach einem bislang für möglich gehaltenen jedoch nie realisierten Auswirkungsprinzip – während der ursprünglichen Bemessung der Bauelemente (R-, L-, C- und Matrixparameter der Zwei- und Mehrtore).

    GO ist ein mathematisches Verfahren , welches die Topologie der elektronischen Schaltung analysiert und einen GEN-Kode erzeugt.
    GEN ist hierbei die Abkürzung für Globaloptimierung Elektronischer Netzwerke. Der GEN-Kode einer jeden elektronischen Schaltung besteht aus einem Signal- und einem Störterm, so wie Signal und Störungen im Netzwerk unabhängig von einander übertragen werden.

    Mit Hilfe einer GEN-Manipulation wird die elektronische Schaltung in Hinsicht ihrer Signaleigenschaften geklont und in Hinsicht ihrer Störfestigkeit mutiert .
    So entstehen Bemessungssätze für die Bauelemente, die gleiche Signal- und unterschiedliche Störeigenschaften der Schaltung liefern.

    Innerhalb der vom Entwickler gewünschten Bemessungsgrenzen erzielt GO eine Maximal Disturbed Network -Realisierung (Max) und eine Minimal Disturbed Network -Realisierung (Moritz).
    Max und Moritz sind deshalb die zwei Zwillinge unter den theoretisch unendlich vielen geklonten Netz-werken, die auf Grund der gezielten Mutation beide Extreme gegenüber Störungen verkörpern.

    Die herkömmlichen Verfahren kennen dagegen Bemessungsvarianten, die nach verschiedenen anderen Gesichtspunkten ermittelt werden, jedoch eine ungeklärte Lage gegenüber den Störextremen haben. Hierbei wird nur das Rauschen der einzelnen Bemessungssätze mit Hilfe von komplizierten Verfahren simuliert. Die Parasitics und die EM-Beeinflussung werden bei der Bemessung nicht berücksichtigt.

    GO
    bietet die Möglichkeit, die Störeigenschaften analoger Elektronik zu kontrollieren und nach Wunsch und Möglichkeit zu steigern.

     

 

Prof. Dr. Neidenoff | a@neidenoff.com